Alarmanlagen Test – Die Testsieger im Vegleich

Willkommen auf alarmguide.de! Bei uns finden Sie den aktuellen Alarmanlagen Test 2015 mit den besten Modellen im direkten Vergleich. In unseren Testverfahren wurde ermittelt, welche Komponenten in einer konzeptionell durchdachten Sicherheitsanlage substanziell vorhanden sein müssen und welche von ihnen optional vorgesehen werden können. Angesichts der Vielzahl von Anbietern wurde dabei auf kein favorisiertes Fabrikat zurückgegriffen, sondern vielmehr auf Qualität und notwendigen Umfang der Bauteile Bezug genommen.

Alarmanlagen haben die Aufgabe, Eigentum zu schützen und unerwünschte Zugriffe rechtzeitig zu signalisieren. Angesichts der rabiaten Vorgehensweise mancher Straftäter sind sie aber auch ein wichtiges Element, mit dem die eigene Unversehrtheit abgesichert wird. Umso wichtiger ist es, dass eine Anlage zuverlässig die in sie gestellten Erwartungen erfüllt.

 

PlatzModellBesonderheitenBewertungAngebot & Testbericht
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Abus FU9000 Privest
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Olympia Protect 9061 5943
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Welche Alarmfunktionen können realisiert werden?

Magnetkontakte und Glasbruchmelder schützen die äußere Bauhülle wie Fenster und Türen. Sie sollten an all diesen Bauteilen installiert werden, die ohne aufwendige Steighilfen von außen zugänglich sind. Magnetkontakte sind dabei ein unbedingtes Muss gegen das Aufhebeln. Glasbruchmelder können optional den Einbruchsschutz verbessern.

alarmanlagen testsieger im vergleichBewegungsmelder signalisieren einen bereits erfolgten Einbruch. Sie werden im Gebäude überall dort installiert, wo sie überwundene Türen und Fenster absichern und einen Eindringling sofort erfassen. Ihre Reichweite und ihr Erfassungswinkel müssen alle gefährdeten Bereiche abdecken. Codeschlösser dienen der Scharfschaltung der Alarmanlage beim Verlassen des Gebäudes und Unscharfschaltung bei der Rückkehr.

Eine Innensirene zeigt bereits Wirkung, wenn Türen oder Fenster aufgehebelt oder eingeschlagen werden. Erfahrungsgemäß wird in diesem Stadium der Einbruchsversuch abgebrochen. Gegen besonders hartnäckige Einbrecher kann sie durch eine Außeneinheit mit optischer Blitzsignalisierung und akustischem Warnton ergänzt werden.

Herzstück der Alarmanlage bildet eine Alarmzentrale, in der auch der Akku einschließlich seiner Ladeeinheit enthalten ist. Entsprechend der Größe des Gebäudes und der Anzahl der Melder sollte sie die Möglichkeit der Aufteilung in mehrere Meldelinien bieten. Dies erleichtert die Eingrenzung bei eventuellen Fehlersuchen und die Stilllegung einzelner Linien beispielsweise bei Renovierungsarbeiten. Die Aufschaltung der Alarmanlage zur Polizei oder zu einem Wachschutz verursacht erhebliche, laufende Kosten. Sie sollte deshalb nur in Betracht gezogen werden, wenn besonders wertintensives Inventar geschützt werden muss.

Neueste Innovationen der Alarmanlagen verbinden Einbruchsschutz und Notruf beispielsweise für chronisch kranke oder körperbehinderte Menschen miteinander. Die Komponenten jeder funktionssicheren Alarmanlage müssen zwangsweise Sabotagekontakte enthalten. Diese verhindern, dass sie durch unbefugtes Öffnen oder Zerstörung wirkungslos gemacht werden. Größte Sicherheit bieten Komponenten, die vom Verband der Sachversicherer VdS zertifiziert sind. Viele Versicherer honorieren diesen Einbau im Schadensfall mit einer großzügigeren Regulierung.

 

Wie wird eine Alarmanlage installiert und betrieben?

Besonders für den bisherigen Laien sind durchkonstruierte Alarmanlagen nicht unbedingt selbsterklärend. Um die Anwendungsmöglichkeiten und die Sicherheit im ständigen Betrieb begreifen zu können, ist eine der Alarmzentrale beiliegende Dokumentation unbedingt erforderlich. Neben der Erklärung der Funktionen gibt sie wichtige Hinweise hinsichtlich der Akkuwartung und der Intervalle von Gehtests und sonstigen Überprüfungen.

Die Montage der Komponenten muss nicht nur funktionssicher, sondern auch kompakt erfolgen. Vor allem Magnetkontakte an beweglichen Teilen wie Fensterflügeln sind davon betroffen. Selbstklebende Exemplare sollten deshalb nur an neuen Fenstern verwendet werden.

Bewegungsmelder müssen so montiert werden, dass sie zu keiner Zeit von Einrichtungsgegenständen oder offen stehenden Zimmertüren überdeckt werden können. Jede Komponente vom Glasbruchmelder bis zur Außeneinheit muss bei der ersten Inbetriebnahme einzeln geprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden. Bewegungsmelder werden durch mehrere Gehtests wirkungsvoll in Position gebracht.

 

Robustheit und elektrische Sicherheit

Alarmkomponenten mit VdS-Zeichen bieten die größte mechanische Sicherheit. Jede Alarmanlage muss eine Zuleitung 220 Volt mit einem eigenen Stromkreis erhalten, der keinem FI-Schutzschalter mit anderen Stromkreisen nachgeschaltet ist. Bei Neuinstallationen in der Rohbauphase sind kabelgebundene Alarmkomponenten die preiswertere Lösung. Nachträgliche Einbauten können aber auch mit hochwertigen Funkalarmkomponenten erfolgen.

 

Unterschiedliche Arten von Meldeeinheiten

Das Wichtigste an einer Alarmanlage ist, dass die Meldeeinheiten sofort registrieren ob sich eine unbefugte Person dem Objekt nähert. Insbesondere im Außenbereich sind Meldeeinheiten sinnvoll, welche mit Lichtschranken arbeiten. Die unsichtbaren Lichtschranken melden Unterbrechungen unmittelbar an die Zentraleinheit, die dann den eigentlichen Alarm auslöst. Das Gleiche gilt auch für Bewegungsmelder, welche mit Ultraschall- oder Infrarotsignalen arbeiten. Sehr modern sind Meldeeinheiten, die Mikrowellen zur Überwachung nutzen.Einfamilienhaus mit Schloss

Fenster und Türen werden meistens mit Magnetschalter ausgestattet. Der Alarm wird ausgelöst, sobald eine Unterbrechung im Magnetfeld registriert wird. Versuchen Einbrecher nicht die Tür oder ein Fenster aufzuhebeln, sondern lediglich die Glasscheiben zu zerstören, sind Glasbruchmelder sehr nützlich. In den Innenräumen kommen eher kapazitive Melder zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem auch Alarmtapeten. Besonders wertvolle Gegenstände sollten zusätzlich mit sogenannten Körperschallmeldern gesichert werden.

 

Besondere Merkmale im Überblick

Eine Alarmanlage funktioniert nur, wenn sie zuvor „scharf“ gestellt wurde. Das heißt, sie muss von einer autorisierten Person aktiviert worden sein. Aus Sicherheitsgründen darf sie sich nicht einfach per Knopfdruck deaktivieren lassen. Deshalb stehen unterschiedliche Sicherungssysteme zur Wahl. Bei einigen Anlagen ist die Deaktivierung nur mit einem speziellen Schlüssel möglich. Alternativ gibt es auch Schalteinheiten, welche mittels Zahlencode gesichert sind. Die Codes können jederzeit vom Besitzer geändert werden.

Natürlich könnten Menschen die Böses im Schilde führen auch einfach die Stromversorgung kappen um die Alarmanlage stillzulegen. Das gelingt jedoch bei den meisten Modellen nicht. Sämtliche Alarmanlagen sind mit einem Energiespeicher ausgestattet, die eine Stromversorgung von bis zu einigen Tagen gewährleisten. Die Energiespeicher sind in der Regel gegen unbefugten Zugriff gesichert.

 

Vergleichen Sie alle Modelle in unserem aktuellen Alarmanlagen Test und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Anregungen! Hier gelangen Sie direkt zu unserem aktuellen Testsieger.

 

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